G+D Netcetera verwaltet 1,4 Mrd. Token
Zahlungstokenisierung als Voraussetzung im E-Commerce
Volle Unterstützung für Frictionless Flow und Challenge Flow nach EMV 3DS, komplett innerhalb der Händler-App. Wird eine Challenge nötig, erscheint sie in der App, nicht im Browser.
Native UI oder HTML UI für Challenge-Screens. Keine Weiterleitungen, kein Kontextverlust, kein Abbruch.
PCI-ready. G+D Netcetera baut sowohl das 3DS SDK als auch den 3DS Server, mit dem es kommuniziert. Getestet wird gegen das echte Gegenstück, nicht gegen eine Simulation.
Der Unterschied zeigt sich im Betrieb: weniger Integrationsüberraschungen, bessere Performance ab Tag eins.
Konzipiert als Showcase für die Integration des 3DS SDK in native Shopping-Apps von Händler:innen. Die Netcetera Demo Merchant (NDM) Applikation für Android und iOS, die zusammen mit dem 3DS SDK ausgeliefert wird, zeigt genau, wie eine SDK-Integration in einer echten Shopping-App aussieht.
G+D Netcetera baut das 3DS SDK, den 3DS Server, den Access Control Server und den Directory Server. Getestet wird gegen die echten serverseitigen Komponenten, nicht gegen eine Drittanbieter-Simulation.
Das ist ein anderer Qualitätsstandard, und er zeigt sich bei der Integration wie im Betrieb.
Das SDK erfasst bei jeder Authentifizierung reichhaltigeren, relevanteren Gerätekontext. Mehr Kontext liefert dem Risikosystem des Issuers mehr Signal. Mehr Signal bedeutet mehr reibungslos freigegebene Transaktionen.
Für einen PSP mit relevantem Volumen ist diese Quote ein direkter Umsatztreiber.
Es verfügt über separate EMVCo-Zulassungen für Android und iOS, beide für EMV 3DS 2.3.1.1 und 2.2. Als Erster zu sein bedeutet: länger und gründlicher getestet als jede Alternative.
Konform mit den EMV-3DS-Programmen aller grossen Schemes.
Die Erfassung ist konfigurierbar: Händler:innen und PSPs bestimmen, welche Daten einfliessen.
Relevantere Daten bedeuten bessere Risikoentscheide und damit mehr reibungslose Ergebnisse für Karteninhaber:innen, die das verdienen.
Bei reibungslosen Transaktionen läuft die Authentifizierung automatisch im Hintergrund ab. Bei Challenge Flows übernimmt das SDK die Kommunikation mit dem Access Control Server und stellt die Challenge-Oberfläche in der App dar.
Beide Wege sind vollständig unterstützt, vollständig getestet und konform mit der EMV-3DS-Spezifikation.
Native UI stellt den Screen mit nativen mobilen Komponenten dar, passend zum Look-and-feel der Händler-App. HTML UI zeigt die eigene, markenkonforme Challenge-Erfahrung des Issuers in der App, mit voller Kontrolle über das Design. Keine der Optionen nutzt eine Browser-Weiterleitung.
Die Wahl hängt davon ab, ob die Erfahrung der Händler-App oder maximale Flexibilität für den Issuer Priorität hat.
Erkennt gerootete Geräte, Emulatoren und andere Anzeichen erhöhten Betrugsrisikos. Diese Prüfungen laufen als Teil des Standard-SDK-Flows und liefern eine zusätzliche Betrugssignal-Ebene bei jeder Authentifizierung, ganz ohne zusätzlichen Implementierungsaufwand für das integrierende Team.
Sie zeigt genau, wie eine SDK-Integration in einer nativen Shopping-App aussieht, mit einer lauffähigen Demo-Umgebung, die Entwickler:innen selbst ausführen können. Die Jahreslizenz umfasst umfassende technische Dokumentation, vollen Online-Support und Webinare.
Die grosse Mehrheit echter Transaktionen läuft ganz ohne Challenge ab. Das SDK verarbeitet die Authentifizierung unsichtbar. Kund:innen tippen auf Bezahlen, das Ergebnis kommt sauber zurück, der Kauf ist abgeschlossen. Keine Unterbrechung, keine Neuorientierung, kein Grund zum Abbruch.
Ist eine Challenge nötig, stellt Native UI sie in derselben visuellen Sprache wie die Händler-App dar. Kund:innen haben nie das Gefühl, an ein anderes Produkt weitergereicht zu werden. Der Übergang ist nahtlos, weil er technisch gar nicht stattfindet: Sie bleiben durchgehend in der App.
Das 3DS SDK lebt in der nativen App des Händlers. Bei einer Zahlung übernimmt das SDK: (1) Gerätesicherheitsprüfungen, (2) das Sammeln von Geräteinformationen, (3) das Auslösen der 3DS-Anfrage an den 3DS Server, (4) die Verarbeitung des Ergebnisses oder das Auslösen des Challenge Flow, (5) die Darstellung des Challenge-Screens mit Native UI oder HTML UI, und (6) die Rückgabe des Ergebnisses.
Die Händler-App verlässt den 3DS-Flow nie.
Da Betrug immer raffinierter wird, durch KI-gestützte Angriffe, synthetischen Identitätsbetrug, Device Spoofing, wird die Qualität der Gerätedaten in der 3DS-Authentifizierungsanfrage immer wichtiger.
Ein SDK, das reichhaltigeren, präziseren Gerätekontext erfasst, liefert Risikosystemen der Issuer besseres Rohmaterial. Besseres Rohmaterial führt zu besseren Entscheiden. Bessere Entscheide bedeuten weniger Challenges für echte Kund:innen und weniger genehmigte Betrugstransaktionen.
Das SDK übernimmt die mobile Client-Seite: Gerätedatenerfassung, Sicherheitsprüfungen und den Challenge Flow, falls er in der Händler-App ausgelöst wird.
Der 3DS Server übernimmt die Acquirer- oder PSP-Seite: das Auslösen der Authentifizierungsanfrage, die Kommunikation mit dem Directory Server und die Verarbeitung der Antwort. SDK und 3DS Server sind getrennte Komponenten, die zusammenarbeiten.
Das SDK ist der mobile Baustein, es kann den Server nicht ersetzen, und der Server allein liefert keine In-App-Authentifizierung. Beide werden für eine vollständige EMV-3DS-Implementierung in einer nativen mobilen Umgebung benötigt.
Native UI stellt den Challenge-Screen mit nativen mobilen Komponenten dar, denselben Bausteinen wie der Rest der Händler-App.
Der Challenge-Inhalt stammt vom ACS, die Darstellung ist aber nativ. Es fühlt sich wie ein Teil der App an. HTML UI zeigt den eigenen, HTML-basierten Challenge-Screen des Issuers in der App und gibt dem Issuer volle Kontrolle über Branding und Design.
Keine der beiden Optionen nutzt eine Browser-Weiterleitung. Die richtige Wahl hängt davon ab, ob die Erfahrung der Händler-App (Native UI) oder maximale gestalterische Flexibilität für den Issuer (HTML UI) Priorität hat.
Weil Authentifizierung ein Dialog zwischen SDK und 3DS Server ist. Baut dasselbe Team beide, wird die Integration gegen das echte Gegenstück getestet, nicht gegen einen Drittanbieter-Mock, der nur annähert, was der Server tun könnte. Die Gerätedaten, die das SDK erfasst, sind auf die Datenverarbeitung des Servers ausgelegt.
Der Challenge Flow des SDK wird gegen das ACS-Verhalten getestet, das der Server erwartet. Diese innere Kohärenz zeigt sich in weniger Integrationsüberraschungen und besserer Performance im Betrieb.
Die Jahreslizenz umfasst das 3DS SDK für Android und iOS, beide mit eigener EMVCo-Zertifizierung, umfassende technische Dokumentation, die Netcetera Demo Merchant App für Android und iOS, vollen Online-Support und Webinare.
G+D Netcetera verpflichtet sich zu regelmässigen Produktverbesserungen: Entwickelt sich die EMV-3DS-Spezifikation weiter, wird das SDK aktualisiert, und Kund:innen bleiben auf dem neuesten Stand. Der SDK-Download erfordert ein Login im G+D Netcetera Partnerportal.
Reibungslose Authentifizierung passiert, wenn der ACS des Issuers die Transaktion anhand der erhaltenen Daten als risikoarm einstuft. Die Aufgabe des SDK ist es, Qualität und Relevanz dieser Daten bei jeder Authentifizierung zu maximieren: Gerätefingerabdruck, Zahlungskontext, Ergebnisse der Sicherheitsprüfungen.Je reichhaltiger und präziser die Daten, desto mehr Transaktionen kann der ACS ohne Challenge für die Karteninhaber:innen freigeben.
Weniger Challenges bedeuten weniger Unterbrechungen beim Checkout. Weniger Unterbrechungen bedeuten weniger abgebrochene Warenkörbe. Bessere Gerätedaten sind die Ursache für die bessere Conversion.