G+D Netcetera verwaltet 1,4 Mrd. Token
Zahlungstokenisierung als Voraussetzung im E-Commerce
Ersetzt die echte Kartennummer durch einen einzigartigen Token, spezifisch für Händler und Zahlungskontext. Er funktioniert nur im Kontext, für den er erzeugt wurde: nicht extrahierbar, nicht wiederverwendbar, nirgends sonst einsetzbar. Ohne kryptografischen Kontext sind Tokens wertlos.
Lifecycle-Management hält Zahlungsdaten der Kund:innen aktuell: Ablaufende oder erneuerte Karten werden automatisch aktualisiert, für ein nahtloses Zahlungserlebnis.
Kund:innen erleben keine Ablehnungen wegen einer geänderten Karte. Der Token bleibt aktuell, ohne dass sie etwas tun müssen.
Der eCOM Tokenizer ist bereits mit den Token-Services der grossen Kartennetzwerke integriert. Sie nutzen die bestehende, zertifizierte Infrastruktur von G+D Netcetera, statt eigene Verbindungen zu bauen. Eine Integration deckt jedes Netzwerk ab. Markteintritt in Wochen statt Monaten.
Eine Schnittstelle verbindet Checkout-Systeme mit mehreren Token-Services, mit einheitlichen Abläufen unabhängig vom Netzwerk hinter dem Token. Eine API, eine Integration deckt jedes Netzwerk ab. Keine separaten Auth-Abläufe pro Scheme, keine unterschiedlichen Datenformate.
Netzwerk-Tokenisierung ersetzt die echte Kartennummer der Kund:innen durch einen einzigartigen Token, spezifisch für Händler und Zahlungskontext. Der Token-Service des Kartennetzwerks verwaltet die Zuordnung zwischen Token und PAN und ist nur über authentifizierte, autorisierte Anfragen zugänglich. Wer gespeicherte Daten stiehlt, erbeutet nur Tokens. Ohne kryptografischen Kontext sind sie wertlos. Der Token trägt Scheme-Daten, die Risikoentscheide der Issuer und Freigabequoten verbessern.
Zahlungskarten laufen ab, gehen verloren, werden ersetzt. Ohne Lifecycle-Management wird ein gespeicherter Token ungültig, sobald sich die Karte ändert, und Kund:innen erleben eine unerwartete Ablehnung. Der eCOM Tokenizer verwaltet Token-Lifecycle-Ereignisse automatisch: Ablaufbenachrichtigungen, Kartenerneuerung und Datenänderungen auf Token-Ebene. Kund:innen geben keine Kartendaten erneut ein. Händler:innen verlieren keinen Umsatz durch vermeidbare Ablehnungen.
Der eCOM Tokenizer ist kartennetzwerk-neutral. Er verbindet Checkout-Systeme über eine API und einheitliche Abläufe mit den Token-Services mehrerer grosser Kartennetzwerke. Händler:innen und PSPs integrieren einmal und decken jedes Netzwerk ab, ohne unterschiedliche Authentifizierung pro Scheme, ohne abweichende Datenformate, ohne separate Integrationen. Neue Netzwerke werden auf Plattformebene aufgenommen, ohne erneute Integration.
Kartennetzwerk-Updates werden von G+D Netcetera auf Plattformebene umgesetzt und automatisch auf alle angebundenen Kund:innen angewendet. Kein Update-Projekt, kein Re-Zertifizierungsaufwand, kein Ausfall. Der Service bleibt aktuell und konform. Kund:innen konzentrieren sich auf ihr Produkt, G+D Netcetera kümmert sich um die Infrastruktur, die die Tokenisierungsebene über jedes unterstützte Netzwerk hinweg korrekt am Laufen hält.
Der eCOM Tokenizer trägt Zertifizierungen und Vorabprüfungen der grossen Kartennetzwerke und wurde für seinen Ansatz zur Zahlungssicherheit von der Branche ausgezeichnet. Für PSPs und Händler:innen im Scheme-Compliance-Review liefert die zertifizierte Infrastruktur von G+D Netcetera dokumentierte Nachweise, die Umfang und Aufwand der eigenen Prüfung reduzieren. PCI-DSS-zertifiziert. Von Visa und Mastercard zertifiziert. Juniper Research Platinum Award für Best Tokenization Platform.
Echte Kartennummern werden nie über Dutzende Händlerdatenbanken verstreut gespeichert. Tokens sind händlerspezifisch, ein Token für einen Händler lässt sich von einem anderen nicht missbrauchen. Die Zahlungsdaten der Karteninhaber:innen sind bei Speicherung, Übertragung und Nutzung geschützt.
Tokenbasierte Transaktionen tragen zusätzliche Assurance-Daten, die Risikosysteme der Issuer als risikoärmer einstufen. Kombiniert mit 3DS-Authentifizierung verbessert dieses Risikosignal die Freigabequote weiter, weil dem Issuer sowohl die Tokenisierungs- als auch die 3DS-Daten für die Entscheidung vorliegen. G+D Netcetera baut sowohl den eCOM Tokenizer als auch den 3DS Server. Beide Produkte sind aufeinander abgestimmt, und das kombinierte Signal zeigt das.
Indem der eCOM Tokenizer echte Kartennummern aus Ihrer Umgebung entfernt und durch Netzwerk-Tokens ersetzt, reduziert er den Scope Ihres PCI-DSS-Assessments. Systeme, die nie PANs speichern, verarbeiten oder übertragen, fallen ganz oder grösstenteils aus dem PCI-DSS-Scope. Das Managed-Service-Modell von G+D Netcetera bedeutet zudem, dass Scheme-Zertifizierung und Update-Compliance von G+D Netcetera übernommen werden, der laufende Compliance-Aufwand sinkt zusätzlich zur Scope-Reduktion.
Netzwerk-Tokenisierung bezeichnet konkret Tokens, die von den Kartennetzwerken selbst (Visa, Mastercard und anderen) über ihre offiziellen Token-Service-Provider-Programme ausgegeben werden. Netzwerk-Tokens tragen Scheme-Assurance-Daten, die proprietäre Tokens nicht haben. Deshalb erhalten netzwerktokenisierte Transaktionen bessere Risikobewertungen von Issuern und profitieren von günstigeren Scheme-Gebühren. Der eCOM Tokenizer liefert Netzwerk-Tokenisierung, kein proprietäres Substitut.
Ja. Der eCOM Tokenizer bietet eine einzige API und einheitliche Abläufe, um Ihr Checkout-System mit mehreren Token-Services der Kartennetzwerke zu verbinden. Er ist für die unkomplizierte Integration in bestehende PSP- und Händler-Checkout-Umgebungen konzipiert. G+D Netcetera ist bereits mit den Token-Services der grossen Kartennetzwerke integriert, Ihre Integration nutzt also bestehende, zertifizierte Infrastruktur, statt neue Netzwerkverbindungen von Grund auf aufzubauen. Der Integrationsaufwand liegt meist bei wenigen Wochen.
Das Token-Lifecycle-Management übernimmt das automatisch. Wird eine Karte erneuert, ersetzt oder aktualisiert, wird der entsprechende Token über das Lifecycle-Event-System des Kartennetzwerks aktualisiert. Der gespeicherte Token des Händlers bleibt gültig und funktioniert weiter, Kund:innen geben ihre Kartendaten nicht erneut ein, und Händler:innen erleben keine vermeidbare Ablehnung. Das ist einer der kommerziell wichtigsten Vorteile von Netzwerk-Tokenisierung: wiederkehrende und Card-on-File-Zahlungen funktionieren über den gesamten Kartenlebenszyklus, ohne Reibung für Kund:innen.
Tokenbasierte Transaktionen tragen zusätzliche Daten, die Risikosysteme der Issuer zur Risikobewertung nutzen. Ein Netzwerk-Token signalisiert, dass die Transaktion von einem authentifizierten, scheme-genehmigten Token stammt statt von einer rohen PAN, was Issuer als risikoärmer einstufen. Kombiniert mit der Lifecycle-Sicherheit, dass die Daten aktuell und gültig sind, erzielen tokenisierte Card-on-File-Transaktionen durchgehend höhere Freigabequoten als vergleichbare PAN-basierte Transaktionen. Visa berichtet von +4 %, Mastercard von +3 %.
Drei Dinge, die schwer zu kopieren sind: Grösse, Neutralität und das Managed-Service-Modell. Grösse: über 1,4 Milliarden verarbeitete Zahlungs-Tokens bei Issuern und Acquirern auf drei Kontinenten, bewährte Infrastruktur, kein neuer Anbieter. Neutralität: der eCOM Tokenizer ist kartennetzwerk-neutral und deckt jedes grosse Scheme über eine einzige Integration ab, ohne Präferenz für ein Netzwerk. Managed Service: Scheme-Updates automatisch umgesetzt, Compliance laufend gepflegt, kein operativer Aufwand auf Ihrer Seite. Der Juniper Research Platinum Award für Best Tokenization Platform ist die unabhängige Bestätigung dieser Erfolgsbilanz.